Schlusswort
Ich habe
versucht, das weiterzugeben was Gott mir meiner Meinung nach
beibringen wollte, um
dich und mich zu ermutigen seine heilige
Liebe anzunehmen.
Das waren oft teuer erkaufte Lektionen.
Vielleicht fällt dir auf, dass Gott versucht hat Schicht für
Schicht Probleme abzutragen, wie bei einer Zwiebel. Es kan Zeit
brauchen sich zu ändern! Aber wir dürfen nicht aufgeben. Wir
sollten an Jesus denken der sein Alles für uns gegeben hat, damit
wir gerettet werden können.
Ich bin unglaublich dankbar dass
ich dieses Buch schreiben durfte, und ich hoffe, dass es eine Quelle
sein wird, die an Gottes Güte, Heiligkeit, Liebe, Vergebung und
Verständnis erinnert.
Zum Schluss: Gott hat mir sicherlich noch
viel über sich und das Leben beizubringen. Mein
Wissen über
Gott ist unvollkommen, aber ich weiß dass ich Teil einer großen
Schar von Menschen bin, die ihre Hoffnung auf ihn gesetzt haben und
zusammen das bilden was wir in der Kirche den Leib Christi
nennen.
Vielleicht habe ich hier etwas geschrieben, worüber ich
in Zukunft anders denken werde.
Ich habe versucht mich an
Gottes Wort zu halten und ehrlich zu sein mit dem was ich
erzählt
und erlebt habe.
Ich bin allen
dankbar, die mir bei diesem Buch geholfen haben: Anna-Carin
Åsljung,
Ann-Sophie Sander, meinem Mann Oscar und meinem Vater Sven.
Danke
an Peggy Sands, die mir geholfen hat das geschriebene Material
durchzugehen und zu korrigieren.
Danke an Ingrid Fränne, die
mir die Idee gegeben hat Bilder aus der Bibel zu malen.
Danke an
alle, die mich inspiriert und ermutigt haben dieses Buch zu
schreiben.
Danke an meinen Verleger Tony Larsdal.
Danke an Daniel
Bergroth für die kreative Zusammenarbeit bei diesem Buch.
Danke
an meinen Gott der mich geführt, inspiriert und mir Kraft gegeben
hat.

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