Sonntag, 12. Juli 2026

Schlusswort

 

Ich bin voller Bewunderung für Gottes Schöpfung in den Alpen.

Schlusswort


Ich habe versucht, das weiterzugeben was Gott mir meiner Meinung nach beibringen wollte, um
dich und mich zu ermutigen seine heilige Liebe anzunehmen.
Das waren oft teuer erkaufte Lektionen. Vielleicht fällt dir auf, dass Gott versucht hat Schicht für Schicht Probleme abzutragen, wie bei einer Zwiebel. Es kan Zeit brauchen sich zu ändern! Aber wir dürfen nicht aufgeben. Wir sollten an Jesus denken der sein Alles für uns gegeben hat, damit wir gerettet werden können.
Ich bin unglaublich dankbar dass ich dieses Buch schreiben durfte, und ich hoffe, dass es eine Quelle sein wird, die an Gottes Güte, Heiligkeit, Liebe, Vergebung und Verständnis erinnert.
Zum Schluss: Gott hat mir sicherlich noch viel über sich und das Leben beizubringen. Mein
Wissen über Gott ist unvollkommen, aber ich weiß dass ich Teil einer großen Schar von Menschen bin, die ihre Hoffnung auf ihn gesetzt haben und zusammen das bilden was wir in der Kirche den Leib Christi nennen.
Vielleicht habe ich hier etwas geschrieben, worüber ich in Zukunft anders denken werde.
Ich habe versucht mich an Gottes Wort zu halten und ehrlich zu sein mit dem was ich
erzählt und erlebt habe.

Ich bin allen dankbar, die mir bei diesem Buch geholfen haben: Anna-Carin
Åsljung, Ann-Sophie Sander, meinem Mann Oscar und meinem Vater Sven.
Danke an Peggy Sands, die mir geholfen hat das geschriebene Material durchzugehen und zu korrigieren.
Danke an Ingrid Fränne, die mir die Idee gegeben hat Bilder aus der Bibel zu malen.
Danke an alle, die mich inspiriert und ermutigt haben dieses Buch zu schreiben.
Danke an meinen Verleger Tony Larsdal.

Danke an Daniel Bergroth für die kreative Zusammenarbeit bei diesem Buch.
Danke an meinen Gott der mich geführt, inspiriert und mir Kraft gegeben hat.

Mittwoch, 8. Juli 2026

Ein roter Teppich

 

Erinnere dich an Gottes Treue und Gegenwart

Ein roter Teppich


Du hast mich gesucht
und unglaublich zielstrebig gearbeitet
damit wir Gemeinschaft haben können
Zuerst habe ich es nicht gesehen
und manchmal habe ich es vergessen
deine Liebe zu mir
 

Auf meinem kurvenreichen Lebensweg
wurde ein roter Teppich ausgerollt
ein Teppich für einen berühmten Besuch
eine würdige Person
dich, mein Gott
Ja, ich kann jetzt sehen
dass seit dem Tag
an dem ich dich, Jesus, in meinem Leben willkommen geheißen habe
es da ist
mehr oder weniger deutlich
mein Willkommen
mein Ja
zu dir, der gesagt hat
ich liebe dich

  Ja, die beste Entscheidung
die ich getroffen habe
ist meine
Entscheidung
in Gemeinschaft mit dir Gott
zu leben

Sonntag, 5. Juli 2026

Wachsen

 

Blaue, hübsche Flecken

Wachsen


Zuerst ging ich in der Dunkelheit
Ich vermisste das Leben in meinem Geist
und ich war tot
Jemand musste mir Leben einhauchen
etwas musste sich öffnen
und als ich das tat
strömte das Licht herein


Ich hatte von Jesus gehört
Menschen hatten mir sowohl Wissen aus ihrem Herzen

als auch aus ihrem Verstand vermittelt
mich herausgefordert es zu versuchen
und als ich mich schließlich traute
war Gott da und umarmte mich

Dann hatte ich viel zu lernen
sowohl über das was in Gottes Wort steht
als auch darüber wie man seinen Glauben leben kann
 

Von alten Menschen lernte ich über das Gebet
in der Kirche über die Bedeutung der Gemeinschaft
und von einigen über meine eigene Beziehung zu Gott
Ich sah, hörte zu und lernte
und bald konnte ich, der ich wie ein kleines Baby war
aufwachsen und ein Kind werden
Ich konnte den Löffel mit Nahrung zu meinem eigenen Mund führen
Ich konnte mehr vom Evangelium verstehen
Ich konnte helfen und dienen
Aber diese Zeit war lang und manchmal verirrte ich mich
weil ich nicht so gut sehen konnte,

was richtig und was falsch war
Die Wunden davon
ließen mich immer mehr nach Gott suchen
Schließlich war es so, als hätte seine Liebe mich gefunden


Und ich, der ich so sehr versucht habe zu verdienen
um selbst Ehre
Wert und Bestätigung zu erlangen
fand Freude darin, auf Jesus zu schauen
und das Licht seines Antlitzes meine Seele erleuchten zu lassen


mir all das zu geben, was er mir bereits zugetraut hatte
Es geht nicht darum, was ich getan habe
sondern darum was er am Kreuz von Golgatha getan hat
für mich, für uns alle, ja für uns

Die innige Dankbarkeit begann zu wachsen
und ich begann, reifer zu werden
Ich wollte nun anfangen etwas zurückzugeben
von dem was Gott mir gegeben hatte
einfach weil ich ihn liebte und er mich


Als Teenager im Glauben darf ich nun anfangen auszuprobieren und zu sehen
was Gott durch mich geben möchte
Ich brauche auch jetzt noch Unterstützung und Trost
aber nun hat mein Geist begonnen, sich auf Gott zu konzentrieren
Ich kann andere Menschen immer mehr sehen und lieben
und sie sicher in Gottes Hand lassen, der sie erlösen kann

So kann ein junger Erwachsener immer mehr erwachsen werden
mit Hilfe derer, die schon etwas weiter sind
Gib ihnen Raum und Herausforderungen
Unterstützung und Rat
bis sie selbst genug Erfahrung gesammelt haben
um selbst zu führen und weiterzugeben
das Wissen, die Wärme und den Rat
die nötig sind, damit andere Menschen erwachsen werden
und verantwortungsbewusste spirituelle Eltern werden

 

Grüne, schöne Flecken

 

Mittwoch, 1. Juli 2026

Aus Kapitel 15 des Buches

 

Ein Bild von mir bei meiner Hochzeit

Der Weg nach vorn


Eine Person in meinem Umfeld hat eine unglaublich schwere Zeit hinter sich und musste viel kämpfen. Das hat auch mich beeinflusst, manchmal bis an meine Grenzen. Ich habe erneut erlebt, wie es sein kan neben jemandem zu gehen dem es nicht gut geht.
Oft scheinen Prüfungen oder Rückschläge zu kommen wenn man gleichzeitig versucht etwas für Gott zu tun. Das kann verschiedene Gründe haben, aber ich versuche es als eine Chance zu sehen, zu wachsen. Ich versuche eine bessere Einstellung zu den Schwierigkeiten im Leben zu finden, damit ich nicht länger unter Schmerzen und Sorgen leide und nur in Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit sitze und mich auf die Probleme konzentriere.
Diese Person hatte einmal ein Bild in einem Traum, den ich gemalt habe. Es zeigte Soldaten die mit unzähligen Pfeilen beschossen werden, aber dennoch weiter vorwärts marschieren. Das Gebäude auf der linken Seite das gerade zusammenbricht, symbolisiert Gedankenkonstrukte, die zerstört werden (2 Kor 10:4-5). Es sind Strukturen, die durch den Einfluss des Feindes und der Finsternis aufgebaut wurden und Raum für Kräfte bieten, die den Glauben, die Hoffnung und die Liebe in unserem Leben zerstören. Die uns dazu bringen, nur die Probleme zu sehen und nicht Jesus und seine Möglichkeiten.
In der Bibel steht:


Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. Nun sitzt er an Gottes rechter Seite auf dem Thron. Schaut euch an, wie er die Anfeindung sündiger Menschen ertragen hat. Dann werdet auch ihr nicht müde und verliert nicht den Mut.

Hebräer 12:2-3 (Bibel heute)

 

Ein Bild davon, nicht aufzuhören, im Glauben zu gehen

 


Gott hat alles in seiner Hand und wenn wir mit ihm wandeln können wir ihm unsere Lasten überlassen. Was auch immer geschieht, er wird an unserer Seite sein.
Und wenn wir ihn noch nicht kennen sehnt er sich danach, dass wir ihn in unserem Herzen willkommen heißen.
Mein Weg nach vorne führt also mit ihm. Seine unerschütterliche Liebe und Wahrheit lehren
mich und geben mir Weisheit wenn ich ihm vertraue, ihn verehre und ihm folge. Er ist der Fels, auf den wir alle vertrauen können. Ich glaube, dass es kein stabileres Fundament gibt und niemanden, der uns so tief liebt. Wie viel Böses auch immer geschieht und auf uns zukommt, er ist stärker, und zusammen mit ihm kann ich dabei sein und das Böse besiegen.


Schlusswort

  Schlusswort Ich habe versucht, das weiterzugeben was Gott mir meiner Meinung nach beibringen wollte, um dich und mich zu ermutigen sei...