Mittwoch, 1. Juli 2026

Aus Kapitel 15 des Buches

 

Ein Bild von mir bei meiner Hochzeit

Der Weg nach vorn


Eine Person in meinem Umfeld hat eine unglaublich schwere Zeit hinter sich und musste viel kämpfen. Das hat auch mich beeinflusst, manchmal bis an meine Grenzen. Ich habe erneut erlebt, wie es sein kan neben jemandem zu gehen dem es nicht gut geht.
Oft scheinen Prüfungen oder Rückschläge zu kommen wenn man gleichzeitig versucht etwas für Gott zu tun. Das kann verschiedene Gründe haben, aber ich versuche es als eine Chance zu sehen, zu wachsen. Ich versuche eine bessere Einstellung zu den Schwierigkeiten im Leben zu finden, damit ich nicht länger unter Schmerzen und Sorgen leide und nur in Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit sitze und mich auf die Probleme konzentriere.
Diese Person hatte einmal ein Bild in einem Traum, den ich gemalt habe. Es zeigte Soldaten die mit unzähligen Pfeilen beschossen werden, aber dennoch weiter vorwärts marschieren. Das Gebäude auf der linken Seite das gerade zusammenbricht, symbolisiert Gedankenkonstrukte, die zerstört werden (2 Kor 10:4-5). Es sind Strukturen, die durch den Einfluss des Feindes und der Finsternis aufgebaut wurden und Raum für Kräfte bieten, die den Glauben, die Hoffnung und die Liebe in unserem Leben zerstören. Die uns dazu bringen, nur die Probleme zu sehen und nicht Jesus und seine Möglichkeiten.
In der Bibel steht:


Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. Nun sitzt er an Gottes rechter Seite auf dem Thron. Schaut euch an, wie er die Anfeindung sündiger Menschen ertragen hat. Dann werdet auch ihr nicht müde und verliert nicht den Mut.

Hebräer 12:2-3 (Bibel heute)

 

Ein Bild davon, nicht aufzuhören, im Glauben zu gehen

 


Gott hat alles in seiner Hand und wenn wir mit ihm wandeln können wir ihm unsere Lasten überlassen. Was auch immer geschieht, er wird an unserer Seite sein.
Und wenn wir ihn noch nicht kennen sehnt er sich danach, dass wir ihn in unserem Herzen willkommen heißen.
Mein Weg nach vorne führt also mit ihm. Seine unerschütterliche Liebe und Wahrheit lehren
mich und geben mir Weisheit wenn ich ihm vertraue, ihn verehre und ihm folge. Er ist der Fels, auf den wir alle vertrauen können. Ich glaube, dass es kein stabileres Fundament gibt und niemanden, der uns so tief liebt. Wie viel Böses auch immer geschieht und auf uns zukommt, er ist stärker, und zusammen mit ihm kann ich dabei sein und das Böse besiegen.


Aus Kapitel 15 des Buches

  Der Weg nach vorn Eine Person in meinem Umfeld hat eine unglaublich schwere Zeit hinter sich und musste viel kämpfen. Das hat auch mich...